Gustaf-Dalman-Sammlung ⇒

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Inventarnummer:GDIs00056
Objektbezeichnung:Stereofotografie
Titel:Plain of Genesareth and the Lake from Bethsaida [et-tell]. [Ebene und See Genezareth von Bethsaida aus]
Sachgruppe:
Bildwerke/Angewandte und Bildende Kunst, Glasmalerei - Fotografie
weitere Objektbezeichnung:aus 153 Stereoskopbildern mit wohl dazugehörigem Stereoskop
Maße:Papier H: 8,7 cm Pappkarte Papier B: 17,8 cm Pappkarte Bildmaße H: 8 cm je Halbbild Bildmaße B: 7,6 cm je Halbbild
Beteiligte Personen:Fotograf*in: American Colony, American Colony, Photo Dept., Jerusalem (nach Zuordnung dieser Bildgruppe in der Bilddatenbank der Libary of Congress, Washington)
Datierung:1900 - 1920 [nach Datierung dieser Bildgruppe in der Bilddatenbank der Libary of Congress, Washington]
Orte:
Asien - Arabische Halbinsel - Israel - Genezareth (Ort), Gennezareth (dargestellter Ort)
Asien - Arabische Halbinsel - Israel - Genezareth (See), Sea of Galilee, Sea of Gennesaret, Lake Tiberias, Gennezareth (dargestellter Ort)
Asien - Arabische Halbinsel - Israel - Et-tell, Bethsaida, Et tell, Ai, Bathsaida, Julias, Betsaida (dargestellter Ort)
Beschreibung:Dieses Fotopaar auf einer Pappe gehört im Gustaf-Dalman-Institut zu insgesamt 153 Stereoskop-Karten. Um die Jahrhundertwende war es allgemein beliebt, lehr- und unterhaltsame Motive auf einem Stereoskop anzuschauen. Hierfür wurden häufig Fotografien mit einer besonderen Kamera aufgenommen: Durch zwei nebeneinander angeordnete Linsen konnte man damit ein Motiv gleichzeitig aus zwei leicht unterschiedlichen Blickwinkeln einfangen. Die fertige Bildkarte - eine Pappe mit zwei Fotografien vom selben Motiv - schob der Betrachter in ein brillenähnliches Gestell, das sog. Stereoskop. Mit ein wenig Übung konnte er dann ein dreidimensionales Bild sehen. So wurden für ihn z. B. Orte und Szenen aus dem Heiligen Land lebendig. Im Gustaf-Dalman-Institut findet sich bis heute auch ein solches Stereoskop-Gerät, vermutlich ebenfalls noch aus dem frühen 20. Jahrhundert.
Lizensierung:CC BY-NC-ND 4.0 Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitung
Kontakt:Gustaf-Dalman-Institut, Universität Greifswald
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