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Gustaf-Dalman-Institut

Sammlungsobjekt des Quartals


dc00222 2016

Flussfahrt bei gleißender Abendsonne

Flussfahrt bei gleißender Abendsonne

Das Sammlungsobjekt des dritten Quartals 2016 stammt aus der Akademischen Kunstsammlung/Kustodie der Universität Greifswald.

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April bis Juni 2016

ELIZABETH von Anne Wende, 2014

ELIZABETH von Anne Wende, 2014

Das Sammlungsobjekt des zweiten Quartals 2016 befindet sich in der Grafiksammlung des Caspar-David-Friedrich-Instituts der Philosophischen Fakultät.

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Januar bis März 2016

Menas-Ampulle

„Menas-Ampulle“ – Pilgerandenken & Symbol für eine frühe christliche Heiligenverehrung

Das diesmalige Sammlungsobjekt des ersten Quartals im Jahr 2016 ist aus der Victor-Schultze-Sammlung der Theologischen Fakultät. Bei einer „Menas-Ampulle“ handelt es sich um eine Devotionalie im Andenken an den gleichnamigen Heiligen, der um das Jahr 300 sein Martyrium erlitt.

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Oktober bis Dezember 2015

Pharmacia

Pharmacia – ein fragiles Kunstwerk als Symbol zur Wissenschaft der Heilmittelherstellung

Das Sammlungsobjekt des vierten Quartals 2015 befindet sich im Institut für Pharmazie und gehört zu den wenigen großflächigen Wandtafelkunstwerken der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald.

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dc00222 2015

Der Planet, Manfred Kastner, 1980

Der Planet von Manfred Kastner

Das Sammlungsobjekt des dritten Quartals 2015 stammt aus einer Sondersammlung der Akademischen Kunstsammlung der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. Am 05.11.2013 erhielt die Kustodie durch Ankauf und Schenkung ein wertvolles Konglomerat von 19 Offsetlithographien, bzw. Siebdrucke und einem Ölgemälde des Surrealisten Manfred Kastner (1943 – 1988). Der in Gießhübel (heute Olešnice in Tschechien) geborene Künstler verbrachte seine Kindheit und Jugend in Stralsund. Nach einer Ausbildung zum Dreher schloss er eine weitere als Fachpräparator für Zoologie in Jena und am Meereskundlichen Museum in Stralsund ab.

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April bis Juni 2015

Ausschnitt aus Pomeraniae Anterioris Svedicae ac Principatvs Rvgiae Tabvla Nova

Pomeraniae Anterioris Svedicae ac Principatvs Rvgiae Tabvla Nova

Das Sammlungsobjekt des 2. Quartals 2015 ist aus der Kartensammlung des Instituts für Geographie und Geologie der Universität Greifswald. Die erste topographische Landvermessung Vorpommerns seit den Vermessungsarbeiten Eilhard Lubins zu seiner großen Pommernkarte von 1618 wurde in den Jahren um 1760 unter Beteiligung Andreas Mayers – dem bedeutenden Greifswalder Professor für Mathematik und Physik, nach dessen Plänen auch das Hauptgebäude der Universität gestaltet wurde – durchgeführt. Die Triangulation (Dreiecksmessung) stellte die Grundlage eines exakt bestimmten Koordinatensystems dar. Die näher an der tatsächlichen Formung der Küsten und des Landes liegenden Verläufe sind u. a. gut anhand des runderen Umrisses der Halbinsel Jasmund im Nordosten Rügens sichtbar.

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Januar bis März 2015

weißgrundige Lekythos

weißgrundige Lekythos

Das Sammlungsobjekt des 1. Quartals 2015 ist eine weißgrundige Lekythos und stammt aus der Archäologischen Studiensammlung der Universität Greifswald, die sich als Dauerleihgabe im Heinrich-Schliemann-Institut für Altertumswissenschaften der Universität Rostock befindet.

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Oktober bis Dezember 2014

Osborne Executive

Osborne Executive

Mehr als 30 Jahre ist es her, als der erste in Serie hergestellte Laptop, der Osborne I, 1981 in Amerika vorgestellt wurde. Ein direkter Nachfolger ist der Osborne Executive, der in der Rechentechnischen Sammlung des Instituts für Mathematik und Informatik zu sehen ist.

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dc00222 2014

Detail aus dem Croÿ-Teppich: Martin Luther auf der Kanzel

Der Croÿ-Teppich der Ernst Moritz Arndt-Universität Greifswald – Tapisserie der Renaissance zählt zum national wertvollen Kulturgut Deutschlands

Das Sammlungsobjekt des 3. Quartals 2014 stellt den Croÿ-Teppich vor, der seit dem 30. Januar 2014 zu den national wertvollen Kulturgütern der Bundesrepublik Deutschland sowie des Landes Mecklenburg-Vorpommern gehört. Herzog Ernst Bogislaw von Croÿ und Arschot (1620 – 1684) schenkte den Teppich am 3. Juni 1681 der Universität Greifswald im Rahmen einer testamentarischen Verfügung.

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April bis Juni 2014

Das Vettentor, um 1910/1920

Die ehemaligen Stadttore Greifswalds - Die vier Haupttore

Das Sammlungsobjekt des 2. Quartals 2014 besteht aus vier Einzelobjekten aus dem Bildarchiv des Fachbereichs Kunstgeschichte des Caspar-David-Friedrich-Instituts der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald. Das Bildarchiv besteht zum einen aus Originalfotografien und Reproduktionen, die aus Publikationen stammen. Zum anderen bewahrt es Groß- und Kleinbild-Diapositive auf. Die hier vorgestellten vier Haupttore sind heutzutage nicht mehr existent.

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Januar bis März 2014

Kolposkop von Hans Hinselmann, 1924

Zum 90jährigen Jubiläum des Kolposkops von Hinselmann

Das Sammlungsobjekt des 1. Quartals 2014 befindet sich in der deutschlandweit einzigen Sammlung für Geburtshilfe, operative und konservative Gynäkologie einschließlich der Kontrazeption sowie der geburtshilflich-gynäkologischen Lehre in der alten Frauenklinik an der Wollweberstraße 1-3. Die Sammlung beherbergt eine Vielzahl von weltweit einzigartigen Instrumenten, welche ein all umfassendes Bild über die Geschichte der Bereiche liefert. Das hier vorgestellte Kolposkop wurde 1924 von dem Gynäkologen Hans Hinselmann (1884-1959) erfunden.

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Oktober bis Dezember 2013

Vollständiger Mondglobus (2012) und Mondglobus von 1959.

Greifswalder Linsen- und Spiegelteleskop wird 90 Jahre alt (1924-2014)

Das Sammlungsobjekt des 4. Quartals 2013 befindet sich in der kürzlich sanierten Kuppel des alten Physikalischen Instituts in der Domstraße 10a. Die Sternwarte mit ihrem 20cm-Linsen- und 40-cm-Spiegelteleskop von Carl Zeiss Jena bietet beeindruckende Ansichten des Firmaments. Dies kann man z.B. bei Mond- und Planetenbeobachtungen oder während einer Sonnenprojektion eindrucksvoll erleben.

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dc00222 2013

Tuschezeichnung

Eldena- Wiek bei Greifswald

Aus dem Nachlass von Dr. Heinz Beisker (1908-1991) in der Akademischen Kunstsammlung der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

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April bis Juni 2013

Skelett vom Ur-Flugdrachen Länge der Platte 26 cm

Der Ur-Flugdrache

Das Sammlungsobjekt des Quartals April bis Juni 2013 ist ein Skelett des Ur-Flugdrachens Coelurosauravus jaekeli (WEIGELT, 1930) aus der Typensammlung des Institutes für Geographie und Geologie. Das 250 Millionen Jahre alte Fossil stammt aus dem Kupferschiefer (Oberperm) von Eisleben (Sachen-Anhalt) und ist das älteste bekannte gleitflugfähige Reptil der gesamten Erdgeschichte.

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Januar bis März 2013

Das große Szepterpaar von 1456/ umgestaltet um 1750

Große Szepterpaar - prachtvolle Hoheitszeichen in Nutzung

Am 31. Januar 2013 wird das große Szepterpaar der Universität anlässlich der Amtseinführung der ersten Greifswalder Rektorin von Pedellen getragen. In der barocken Aula erfolgt die feierliche Investitur von Prof. Hannelore Weber. Zur Amtseinführung übergibt der scheidende Rektor Prof. Rainer Westermann an die künftige Rektorin symbolisch akademische Hoheitszeichen: den Rektormantel, Kette und Ring. Diese Attribute symbolisieren neben den Szeptern seit Jahrhundertern den Sonderstatus der Hohen Schule als Korporation, die seit der Gründung 1456 wie andere Universitäten das Graduierungsrecht und das Recht der akademischen Gerichtsbarkeit besaß.

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Oktober bis Dezember 2012

Selbstbildnis Bleistift A4 1988 Klasse 4 Kollwitzschule

Entdeckungen am Caspar-David-Friedrich-Institut

Bei einem Umzug ordnen sich die Dinge neu, manches geht verloren und Altes wird überraschend neu entdeckt. Das Kunstinstitut in der Bahnhofstraße wird saniert. Bei den Vorbereitungen auf diese Veränderungen wurde eine fast vergessene Sammlung von tausenden Kinderzeichnungen aus den Jahren 1956 bis 1990 wiederentdeckt. Die Zeichnungen sind sorgfältig nach Jahren sortiert und teilweise namentlich erfasst, archiviert sind sie jedoch bisher nicht. Das Durchstöbern dieser alten Kinderarbeiten lässt jedoch das wissenschaftliche Potential erahnen.

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dc00222 2012

Die Greifswalder Medilunge

„Eiserne Lunge“ Typ „Medilunge“

Eiserne Lungen wurden zur Behandlung von Patienten mit chronischer Atemlähmung eingesetzt. Den ersten deutschen Prototyp stellte 1947 das Lübecker "Drägerwerk" vor. In der DDR wurde die erste "Eiserne Lunge" von der Firma E. Zimmermann in Leipzig gebaut. Das Sammlungsobjekt "Medilunge" gehört zur Sammlung "Medizinischer Alltag in der DDR".

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April bis Juni 2012

Bienenfresser (Merops apiaster)

Der Bienenfresser

Das Sammlungsobjekt des Quartals April bis Juni 2012 ist der Bienenfresser aus der Pommernsammlung des Zoologischen Instituts und Museum Greifswald. Der Bienenfresser gehört durch sein schillerndes Gefieder zu den auffälligsten Vögeln Europas.

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Januar bis März 2012

Schädel - Frontalansicht mit zugehörigem Gestell

Gorillaschädel geschnitten

Das erste Sammlungsobjekt im Jahr 2012 ist ein geschnittener Gorillaschädel. Er wurde im Jahr 1953 unter der Leitung des damaligen Institutsdirektors Richard Nikolaus Wegner präpariert und montiert. Dabei handelt es sich um einen im Gabungebiet aufgefundenen männlichen Gorilla. Er befindet sich im Bestand der vergleichend-anatomischen Sammlung des Instituts für Anatomie und Zellbiologie.

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Oktober bis Dezember 2011

Vorderansicht des Festkleids

Festkleid mit Stickereien im Bethlehemstil

Das Sammlungsobjekt des vierten Quartals 2011 ist Bestandteil der Gustaf-Dalman-Sammlung der Theologischen Fakultät. Das Festkleid mit Stickereien im Bethlehemstil wurde zur Ausstattung der Braut in Palästina Anfang des 20. Jahrhunderts gefertigt.

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dc00222 2011

Wilhelm Titel: Studie eines Puttos, 1814

Wilhelm Titel: Studie eines Puttos

Das Sammlungsobjekt des dritten Quartals 2011 gehört zu den herausragenden Studien der akademischen Kunstsammlung der Universität.
Die Studie eines Puttos zeichnete der pommersche Künstler Wilhelm Titel (1748-1862) während seiner Italienreise im Jahre 1814.

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April bis Juni 2011

Detail des Kronenhalsrings

Kronenhalsring (Typ Friedrichshof)

Das Sammlungsobjekt des zweiten Quartals 2011 stellt aufgrund seines guten Zustands einen besonderen Schatz der Universitätssammlung dar. Der vollständig erhaltene Kronenhalsring vom Typ Friedrichshof ist ein typisches Bronze-Erzeugnis aus der Vorrömischen Eisenzeit. Besonders im westlichen Ostseeraum waren Kronenhalsringe im 5. Jh. v. Chr. verbreitet.

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Januar bis März 2011

Wildling von Motte

Modell der Birnensorte „Wildling von Motte“ aus dem Arnoldischen Obstcabinet

Der Wildling von Motte, auch Rundliche Herbstbirne genannt, ist eine von insgesamt 455 Obstsorten des sogenannten Arnoldischen Obstcabinets, das zwischen 1856 bis 1899 in der Porzellanmanufaktur des Kaufmanns Heinrich Arnoldi im thüringischen Elgersburg als Serienproduktion gefertigt wurde. Die einzelnen Exemplare sind der Natur realistisch nachempfunden und wirken täuschend echt.

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